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Moskau - Manege

Das Bauwerk der Manege liegt schräg gegenüber vom Kreml und bildet den Kopf des Manegeplatzes. Gebäude und Platz wurden von Alexander I. anlässlich des Sieges über Napoleon in Auftrag gegeben. Bei ersterem handelt es sich um ein Exerzierhaus, das im Stil des Klassizismus errichtet worden ist. Die Manege beherbergt einen 166 mal 45 Meter großen Saal, der von keinem Zwischenpfeiler gestützt wird. Später wurde die Manege in ein Konzert- und Ausstellungshaus umgewandelt. In der Sowjetzeit handelte es sich um den Zentralen Ausstellungssaal des Künstlerverbandes. 1962 verdammte hier Nikita Chruschtow öffentlich die abstrakte Malerei und besonders die Arbeiten des Künstlers Ernst Neiswestnyj. Dieser emigrierte bald darauf nach New York. Chruschtow war der Ansicht, dass die Bilder so aussehen, als wären sie mit dem Schwanz eines Esels gemalt worden. Wie das Schicksal so spielt, steht heute auf dem Grab von Chruschtow eine Skulptur von Neiswestnyj.

Heute noch wird der riesige Saal als Ausstellungsraum genutzt, etwa für die jährlich stattfindende "Art-Manege" oder für die beliebte Moskauer Fotobiennale. Vor allem wird in den Räumlichkeiten mit Kunst, Autos und dergleichen gehandelt.

Gleich vor der Manege befindet sich der gleichnamige Platz. Es diente einst als Aufmarschfeld für die Militärparaden. Nach der Wende war der Manegeplatz jahrelang eine riesige Baustelle. Gerade rechtzeitig zu den 850-Jahr-Feierlichkeiten wurde er fertiggestellt und erstrahlt in neuem Glanz. Vier unterirdische Stockwerke wurden errichte, die insgesamt eine Fläche von 70.000 Quadratmeter haben. Sie bieten Platz zum Einkaufen, Parken und für Schnellrestaurants. Durch eine Glaskuppel kann man vom Manegeplatz einen Blick in das Einkaufsparadies werfen.

Zwischen dem anschließenden Alexandergarten und dem Shopping-Center verläuft ein künstlich angelegtes Flüsschen. Dieses soll eine Erinnerung an den Neglinnaja sein, der bei der Errichtung des Alexandergartens in unterirdische Rohre geleitet wurde. Das Flüsschen ist mit Steinbalustraden, Brücken, Springbrunnen Märchenfiguren und Mosaiken geschmückt. Der Manegeplatz ist vor allem bei der Jugend ein beliebter Treffpunkt.


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